News/Presse

Rütteln und Stopfen für den neuen Kohleumschlagplatz am Tagebau Welzow

Seit 10. Juli diesen Sommers hat die Abteilung Kippenverdichtung/Projekte der GMB GmbH ein 4. Gerät in Betrieb. Erstmalig führen wir mit unseren Mitarbeitern eine Baustelle im Rüttelstopfverdichtungsverfahren RSV durch. Das RSV-Verfahren ist eine der Rütteldruckverdichtung vergleichbare Methode der Untergrundverbesserung, die sich jedoch vor allem für bindigere Böden eignet, da bei diesem Verfahren gezielt ein stützendes „Überkorn“ (Splitt 8/32) in Form von Säulen in den Boden eingebaut wird.
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Drachenbootrennen

Mit dem Sommer kommen auch die Drachenboote wieder in Fahrt! Anlässlich der 11. Wasserfestspiele Neuhausen/Spree war es am 10. Juni auf dem Spremberger Stausee soweit – mit dabei auch erstmalig das Team „Seeteufel“ der GMB. Bei bestem Wetter erreichten 14 Paddler und eine „Schlagfrau“ in der Fun-Wertung einen respektablen 9. Platz (und ließen dabei sogar manch semiprofessionelles Team hinter sich).
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Der Cottbuser Ostsee – Kapitel 7

Die geplanten Konturen des künftigen Cottbuser Ostsees werden durch die umfangreichen Erdbauleistungen Woche für Woche sichtbarer. Besonders augenscheinlich sind die Veränderungen beim Abtrag der Abraumförderbrückenkippe und bei der Herstellung sowie Sicherung der Uferbereiche. Bei der Gestaltung des Seebodens aus dem Massenabtrag der Abraumförderbrückenkippe und der Verfüllung der Kohlebahnausfahrt werden weitere Abtragssektoren fertiggestellt und zur Abnahme vorbereitet.
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Der Cottbuser Ostsee – Kapitel 6

Das Team der Tagebauentwässerung betreibt gegenwärtig 201 Filterbrunnen und diverse Wasserhaltungen zur Oberflächenentwässerung. Mit dem Baufortschritt zur Verfüllung der Kohlebahnausfahrt und dem planmäßigem Anstieg des Wasserstandes im Südrandschlauch werden kontinuierlich Filterbrunnenanlagen dauerhaft außer Betrieb genommen.
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Neues Geschäftsfeld für Strom/Wärme

Es ist so weit: wie bereits im letzten Dialog angekündigt, haben wir am 1. Mai 2017 die Betriebsführung des Gasturbinenkraftwerkes (GTKW) Thyrow übernommen. Damit sind wir erstmalig in der Verantwortung für ca. 150 MW installierte elektrische Leistung. Diese Arbeit erbringen wir für die LE-K, mit der ein Betriebsführungsvertrag abgeschlossen wurde.
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Umzug abgeschlossen: Super-Kran beginnt Einsatz

Der Umzug des Raupenkrans vom Typ Liebherr LR 1750 mit Ausleger der LEAG-Tochtergesellschaft GMB vom Tagebau Jänschwalde zur Cottbuser Ostsee-Baustelle ist abgeschlossen. Etwa eine Woche dauerte die Montage des 630 Tonnen schweren Krans am neuen Arbeitsort. Nach kurzer Probebetriebszeit beginnt jetzt sein Regelbetrieb zur Verdichtung locker gelagerter Kippensande in Tiefen bis zu 45 Metern.
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Super-Kran zieht um

Der seit Dezember 2013 im Tagebau Jänschwalde für die Verdichtungsarbeiten eingesetzte 630 Tonnen schwere Raupenkran der LEAG-Tochtergesellschaft GMB ist umgezogen. Sein vorübergehend neuer Arbeitsort ist der ehemalige Tagebau Cottbus-Nord. Dort soll er bis Ende 2018 im Verbund mit vier weiteren Geräten das geschüttete Nord-Ost-Ufer des künftigen Cottbuser Ostsees standsicher machen.
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Gütesiegel „Sicher mit System“

Im Zeitraum vom 25. Oktober 2016 bis 25. Januar 2017 wurde unser Arbeitsschutzmanagement durch die Berufsgenossenschaft Rohstoffe und Chemische Industrie (BG RCI) nach den Grundsätzen des Gütesiegels „Sicher mit System“ begutachtet. Bei der Begutachtung konnten wir zeigen, dass Sicherheit und Gesundheitsschutz im Rahmen unseres Arbeitsschutzmanagements systematisch und wirksam organisiert ist und unsere Führungskräfte und Mitarbeiter den Arbeitsschutz täglich konsequent praktizieren.
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Der Cottbuser Ostsee – Kapitel 5

Das erste Jahr der Betriebsführung Auslaufbetrieb Tagebau Cottbus-Nord ist nun schon wieder Geschichte und die Veränderungen des Tagebaus auf dem Weg zum Cottbuser Ostsee sind weithin sichtbar. Besonders hervorzuheben ist, dass auf allen Baustellen keine meldepflichtigen Unfälle eingetreten sind. Dieses Ziel wurde durch die konstruktive Zusammenarbeit und Sicherheitskoordination zwischen den Verantwortlichen der Projektleitung, Bauleitern und der Oberbauleitung erreicht.
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Gasturbinenkraftwerk Thyrow – ein sensibler Standort für den Netzwiederaufbau

Zum Kraftwerkspark der LEAG gehören seit dem Verkauf auch wieder die Standorte Thyrow und Ahrensfelde mit 8 bzw. 4 Gasturbinen. Diese halten eine Leistung von ca. 300 bzw. 150 MW vor. Auf Antrag der damaligen Generation AG sollten beide Kraftwerke stillgelegt werden. Die Bundesnetzagentur hat nach Rücksprache mit dem Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz für 5 Turbinen des Standortes Thyrow eine Systemrelevanz ausgesprochen…
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