Ortung von Biberbauen im Deich

AUFGABENSTELLUNG

Georadarmessungen auf einem sanierten Deich zur Ortung möglicher Hohlräume an einem teilweise eingestürzten Biberbau und zur Ermittlung von dessen Ausbreitung

ERGEBNISSE

Die Eindringtiefe des Georadars beträgt durch die lehmige Abdeckung des Deiches ca. 1,5 bis 2,0 m. In unmittelbarer Nähe des eingestürzten Biberbaues sind keine weiteren großen Hohlräume vorhanden. Die intakten Bereiche des Biberbaues zeichnen sich in den Radargrammen durch ein typisches Hyperbelmuster ab. In den Tiefenscheiben sind die noch vorhandenen Hohlräume gut erkennbar und der Biberbau ist in seiner flächenmäßigen Erstreckung gut abzugrenzen.

Zudem ist erkennbar, dass die Röhren nicht weiter in den Deich gegraben sind, da die Anomalien über die offenen Bereiche hinaus noch etwa 1 m zu verfolgen sind. An Hand der Tiefenscheibe bei 0,7 m ist weiterhin erkennbar, dass parallel zum Deich ein Kabel verläuft.

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Ansprechpartner

Dr. Antje Schreyer
Tel.: +49 3564 6-96316
E-Mail: antje.schreyer@gmbgmbh.de

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