Geophysikalische Erkundung auf der Hauptarbeitsebene des ehemaligen Tagebaus Cottbus-Nord

PROJEKTZIELE

  • Klärung der glazitektonischen Beanspruchung (Strukturen, Bewegungsbahnen)
  • Klärung der Lagerungsverhältnisse
  • Fixierung der Streichrichtung von Flözdeformationen
  • Gewährleistung der geotechnischen und technologischen Sicherheit

PROJEKTBESCHREIBUNG

Entsprechend Tagebaufortschritt erfolgten die gravimetrischen und geoelektrischen Messungen ca. alle vier Wochen bei einem Profilabstand von 20 bis 30 m. Die Messungen fanden zeitgleich statt. Sie dienten der Präzisierung der geologischen Aussage für die Wochentechnologien (Kurzfristplanung). Entsprechend den in Auswertung der geophysikalischen Untersuchungen ermittelten Lagerungsverhältnissen unterhalb der Hauptarbeitsebene wurden bei Erfordernis einzelne weitere kurzfristige Untersuchungsmaßnahmen wie Bohrungen und Kartierungen im Brückentiefschnitt empfohlen. Die geotechnischen Vorgaben zu Schnittwinkeln u.a. Sicherheitsmaßnahmen sind vom Auftraggeber auf Basis der geophysikalischen Ergebnisse angepasst worden.

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Ansprechpartner

Dr. Antje Schreyer
Tel.: +49 3564 6-96316
E-Mail: antje.schreyer@gmbgmbh.de